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	<description>Das nächste Level im Visier</description>
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		<title>Sensor Battle Universe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Terje Noevig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Entwicklungen im Bereich Sensorik im Battle Universe]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei einem unserer Projekte hat uns ein Investor aus der westlichen Hemisphäre gebeten zu analysieren, wie sich das Start-up Umfeld im Bereich Sensorik entwickelt hat mit Anwendungsmöglichkeiten im Bereich Defence.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Nach Projektabschluss, haben wir die Erlaubnis von unserem Kunden erhalten, auf sehr hoher &#8222;Flughöhe&#8220; einen Extrakt zu publizieren. Im angefügten Dokument gibt es ein paar spannende Perspektiven auf das Thema Drohnen und Sensorik.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Interessant waren für uns folgende Erkenntnisse:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Defacto keine Start-ups spezifisch für Defence Sensorik in Europa</li>



<li>RGB-Kameras als wesentliche Sensorik ist ein Off-the-shelf Massenprodukt</li>



<li>Sensorik außerhalb RGB-Kameras (Radar, LiDAR, Thermal) könnte im Bereich Drohnen einen neuen Massenmarkt finden, wenn die Skaleneffekte zu Kostenreduktionen führen</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>


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		<title>Gründer Belastung im Start-up</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Terje Noevig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Vision und Burnout: Arbeitsbelastung als Gründer im Start-up!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwischen Vision und Burnout: Arbeitsbelastung als Gründer im Start-up!<br></strong>Die Realität vieler Gründer lautet: 70-Stunden-Wochen, kein Wochenende, keine echten Pausen und ein Gefühl, nie genug zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Gründen ist kein Ponyhof. Wer ein Start-up aufbaut, kennt den Reiz: die Freiheit, die Verantwortung und Möglichkeit, etwas Eigenes zu schaffen. Doch oft kippt die anfängliche Euphorie in Dauerstress &#8211; mit langen Arbeitstagen (wir reden nicht von den 4-Tage-Wochen und 30 Stunden), schlaflosen Nächten und permanenter innerer Unruhe. Und das am besten noch mit Familiennachwuchs…</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Unsere Top3 Gründe für diesen Gemütszustand:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>1. Alles hängt (gefühlt) an Dir<br></strong>In der Frühphase ist der Gründer oft Entwickler, Produktmanager, Vertriebler, Personalchef, Buchhalter und CEO in einem. Es gibt keine klaren Strukturen, keine Routinen, aber hohe Erwartungen von Kunden, Investoren und dem Team</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>2. Psychologischer Druck<br></strong>Du = Dein Unternehmen. Erfolg und Misserfolg fühlen sich sehr persönlich an. Hinzu kommt: Viele Gründer idealisieren Überstunden als Zeichen von Hingabe. Dabei ist Dauerstress kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Risiko!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>3. Unklare Grenzen in der Work-Life-Balance<br></strong>Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, digitale Tools: Die Trennung zwischen Beruf und Privatleben verwischt. Das Handy bleibt nie aus &#8211; der Kopf leider auch nicht</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Chronischer Stress (Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen/ Erschöpfung, Depression/Burnout) kann sich neben der gesundheitlichen Gefährdung auch schnell auf das Team auswirken. Stress und Erschöpfung führen schnell zu Gereiztheit und kurzer Zündschnur. Über die Zeit gefährdet es den langfristigen Erfolg, man verliert den Blick für das Wesentliche: Vision, Strategie, Fokus und Mitarbeiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Sondersituationen dürfen kein Dauerzustand werden! Selbst wenn man glaubt, dass man Kraft und positive Energie aus permanenter 120% Performance zieht, so ist es ein kräftezehrender Kampf. Guter Indikator: Man fährt fit in den Urlaub und wird nach 1-2 Tagen krank. Körper fährt runter und braucht einen Neustart – Urlaub adé.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wie reduziert man Stress und Belastung in der täglichen Arbeit?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>1. Strukturen reduzieren Stress<br></strong>Start-ups lieben Flexibilität. Strukturen schaffen allerdings auch Klarheit / Verantwortlichkeiten; Prozesse definieren Abläufe und Verantwortlichkeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>2. Unterschied zwischen wichtig, dringend und wichtig &amp; dringend<br></strong>Nicht jede Gelegenheit ist eine Chance. Daher ganz nach General Eisenhower unterscheiden, was wichtig <strong><u>und</u></strong> dringend ist</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>3. Von DIY zu Delegieren<br></strong>Delegieren ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Vertrauen und Wertschätzung der Expertise von Teammitgliedern</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>4. Erholung ernst nehmen<br></strong>Ein leerer Akku lädt sich nicht von selbst: Pausen, Sport, Schlaf und soziale Kontakte sind keine Luxusgüter, sondern Grundbedürfnisse</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>5. &#8222;Nein&#8220; sagen<br></strong>&#8222;Hustle&#8220; ist nicht gleich Erfolg. &#8222;Nein&#8220; sagen ist erlaubt und hilft das Unternehmen auf Kurs zu halten</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Gründen ist ein Marathon und kein Sprint.</strong></p>
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		<title>Total Cost of Ownership (TCO)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Terje Noevig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[TCO ist eine wichtige Kennzahl, um die Kundenperspektive besser zu verstehen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im B2B Umfeld werden bei größeren Anschaffungen Angebote verglichen. Für Gründer / Start-ups ist es daher wichtig, die Kundenperspektive der Gesamtkosten im Blick zu behalten. Hier ein kurzer Überblick:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>TCO (Total Cost of Ownership) wird genutzt, um die Gesamtkosten eines Produkts, einer Dienstleistung oder Investition über den gesamten Lebenszyklus zu erfassen und damit eine entscheidende Kenngröße.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Gründer vergessen oftmals, dass neben dem eigenen Offering, der Kunde noch viele weitere Kosten in seine Entscheidung miteinbezieht. Es ist also wichtig, die Perspektive des Kunden einzunehmen, um zu verstehen, wie man die Kaufentscheidung beeinflussen kann, um sein eigenes Angebot auf die Pole-Position zu schieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Typische Bestandteile einer TCO Berechnung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anschaffungskosten</p>



<p class="wp-block-paragraph">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Betriebskosten</p>



<p class="wp-block-paragraph">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wartung/Instandhaltung</p>



<p class="wp-block-paragraph">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kosten für Schulung/Implementierung</p>



<p class="wp-block-paragraph">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entsorgungskosten</p>



<p class="wp-block-paragraph">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Finanzierungskosten (z. B. Zinsen)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>In unseren Projekten ist das oft ein Schwerpunkt, um die Geschäftsidee aus Kundensicht zu validieren und die USPs (Unique Selling Proposition ) zu schärfen. Hier 2 Beispiele aus der Projektarbeit:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>1) In der Luft- und Raumfahrt spielen Volumen und Gewicht eine entscheidende Rolle. Neben den eigentlichen Kosten für das Produkt war daher wichtig zu beachten, ob die Innovation auch einen Vorteil in diesen beiden Dimensionen spielt, da dies neben dem eigentlichen Produkt einen wesentlichen Faktor der Gesamtkosten ausmacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>2) Virtual Reality wird zur Fabrikplanung, Schiffsbau, Real Estate oder komplexer industrieller Produkte und Anlagen genutzt. Zusätzlich zu den Kosten des VR-Equipments entstehen dem Kunden noch weitere Kosten wie der laufende Betrieb (Strom, Klimatisierung, Miete, Personalkosten…) sowie Aufbereitung von Inhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Viele Start-ups (und Investoren) beschäftigen sich häufig damit, ein XaaS-Geschäftsmodell (Everything as a Service) aufzubauen, aber vergessen die Kundenperspektive. Im Geschäftsansatz / Vertrieb ist daher das Thema TCO ein wesentlicher Baustein in der Argumentationskette und hilft die Kaufentscheidung zu beschleunigen. Neben der Total Cost of Ownership Betrachtung wird dann auch häufig eine Cost-Benefit-Analysis (CBA) eingesetzt, was auf TCO aufbaut und den Nutzen den Gesamtkosten gegenüberstellt und somit einen „Return“ berechnet.</p>
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		<item>
		<title>Unterschwellige Alarmsignale für Investoren</title>
		<link>https://boost4s.de/unterschwellige-alarmsignale-fuer-investoren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Eisele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder diskutieren wir, was erste Frühindikatoren sind, um zu erkennen, dass das Start-up nicht so gut performt wie gedacht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder diskutieren wir, was erste Frühindikatoren sind, um zu erkennen, dass das Start-up nicht so gut performt wie gedacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Klar, wenn der Umsatz nicht kommt oder Projektentwicklungsmeilensteine nicht erreicht werden liegt es auf der Hand, dass die Controlling-Ampeln von Grün auf Gelb oder sogar direkt auf Rot umschalten.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Was sind aber die ersten leisen Herbstdepressionssignale von Start-ups an Business Angel oder VCs?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben für uns gelernt, in 2 Situationen besonders genau hinzusehen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die monatlichen Reports kommen immer später und teilweise fehlen Inhalte</li>



<li>Plötzlich reisst die Kommunikation mit den Gründern ab</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Warum sind das für uns Alarmsignale? Wenn die Standardreports plötzlich nicht mehr pünktlich kommen heisst das oft, dass die Gründer grübeln, wie man diese sinnhaft erklären oder auch ggf. etwas euphemistischer verkaufen kann. Bei good news wäre das nicht nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Den anderen Fall – Abriss der Kommunikation – hat mir ein VC-Partner eines großen Funds wie folgt erläutert: „Wenn Schüler tolle Noten schreiben, platzen Sie vor Stolz und erzählen es den Eltern noch bevor sie das Haus betreten, bei schlechten Noten ändern sich das Bild“. Hier gibt es durchaus Gemeinsamkeiten zu Gründern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nutzen eines Beirats</title>
		<link>https://boost4s.de/importance-of-advisory-boards/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Eisele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Start-ups oft ihre Advisory Boards unterschätzen – und wie man den maximalen Nutzen aus ihnen zieht. Sehr oft hören wir von Gründern, dass sie ihre Boards eher "nervig" finden und sich unnötig gegängelt fühlen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auf der anderen Seite sagen uns auch erfahrene Board-Mitglieder, dass manche Gründer oft nicht verstanden haben, welche Vorteile und welche Assets meist kostenlos auf dem Tisch liegen.<br><br>Der Reihe nach: Was sind die die grundlegenden Aufgaben eines Advisory Boards? Entgegen mancher Vorurteile ist es eben nicht die reine Absicherung der Investments über Controllingzahlen oder die Abstimmung zu zustimmungspflichtigen Geschäften. Vielmehr sind gute Boards strategische Sparringspartner der Gründer, die zudem fachliche Expertise und Netzwerke mitbringen und auch viele Situationen von Start-ups schon selber erlebt haben.<br>Was macht das so wertvoll? Boards sind geschützte Räume, hier kann man sich auch (mit Würde) streiten und unterschiedliche Auffassungen haben, wenn nicht hier, wo dann? Zudem gibt es diesen Rat i.d.R. kostenlos, zumindest bei Beiräten, die auch gleichzeitig Investoren sind.<br><br>Eine weitere sehr wichtige Funktion darf man nicht unterschätzen. Gerade in Krisenzeiten, wo viele Schönwetterfreunde einen plötzlich „ghosten“, bleiben gute Beiräte an Bord, helfen neue Lösungen zu finden und bauen sehr häufig auch Brücken zu neuen Investoren und zu den Bestandsinvestoren.<br><br>Allerdings bedarf es dreier grundsätzlicher Zutaten seitens der Gründer, um den maximalen Wert aus der Zusammenarbeit mit dem Board heben zu können:<br><br>1) Zeit, sich die wenigen aber dafür die richtigen Advisory Board Member auszusuchen. Das bedeutet auch nur diejenigen Advisory Board Member zu akzeptieren, die hier aktiv mitarbeiten und nicht nur Controlling-Aufgaben wahrnehmen wollen.<br>2) Zeit, um die Diskussionen mit den Advisory Board Mitglieder vorzubereiten und auch für die Sitzungen selber – möglichst flankiert mit einem Essen, damit es möglichst physische Meetings sind<br>3) Zeit der Gründer ihren Advisory Board Membern auch wirklich zuzuhören!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>💡 Aus so einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gibt es meist nur Gewinner. Zum einen macht es so Spaß und zum anderen steigt die Wertsteigerungschance des Start-ups signifikant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>💡 There are usually only winners from an open and trustful collaboration. On the one hand, it&#8217;s fun and on the other hand, the chances of increasing the value of the start-up increase significantly.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Exit bei Start-ups</title>
		<link>https://boost4s.de/exit-bei-start-ups/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Eisele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Ungewöhnlicher Exit – zwei Valuations aber ein DEAL. Strategieprojekt kombiniert mit einem Exit sind Sahne auf dem Kuchen. Ein Exit an ein weiteres Start-up ist dann die Kirsche auf der Sahnetorte!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein großes Unternehmen hatte vor Jahren ein internes Deep-Tech Start-up in Deutschland gegründet und wollte es jetzt aufgrund einer veränderten Konzernstrategie verkaufen. Einen Käufer hatten wir recht schnell identifiziert. Dabei handelte es sich um einen Strategen, allerdings selber noch ein Start-up aus dem NAFTA-Raum. Selber hatten sie noch keine Aktivitäten in Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Käufer wollte die Übernahme teilweise mit eigenen Shares bezahlen. Allerdings lag die letzte eigene Bewertung schon länger zurück – was intensive Verhandlungen zum Thema Valuation notwendig machte. Zum einen war die Bewertung „unseres“ Start-ups zu moderieren und zum anderen auch eine aktuelle Bewertung des Käufers vorzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel galt es einen umfangreichen Carve-out zu orchestrieren, da die Nabelschnur zwischen dem Start-up und der Konzernmutter einen dickeren Querschnitt aufwies, als uns lieb war. Insbesondere galt es, die Mitarbeiter unter Beachtung des deutschen Rechtes zu überführen – was tlw. zu intensiven Diskussionen mit dem angelsächsisch geprägten Käufer führte. Die Übertragung der IP vom Corporate auf den Käufer galt es emotionsfrei zu gestalten – was deutlich mehr Zeit brauchte, da der Verkäufer Sorge hatte, sich selber Türen zuzumachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber nach gut 4 Monaten intensiver Arbeit konnte das Signing und einige Woche später auch das Closing vollzogen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Auch Konzerne können interne Start-ups zu einem fairen Wert verkaufen, wenn sie bereit sind, einen Teil des Verkaufspreises in Form von Shares des Start-up Käufers zu akzeptieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Priorisieren bei Start-ups</title>
		<link>https://boost4s.de/priorisieren-bei-start-ups/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Eisele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Fokus schlägt Vielseitigkeit – Warum Start-ups öfter "Nein" sagen sollten: Als Gründer jongliert man täglich mit neuen Chancen, Projekten und Kundenanfragen. Doch gerade hier lauert eine große Gefahr: Verzettelung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Start-ups, die ihre knappen Ressourcen in zu viele Richtungen lenken riskieren, ihre strategischen Ziele aus den Augen zu verlieren – und genau das kostet Wachstum.<br>👉 In den letzten Monaten haben wir bei zahlreichen Projekten zwei Muster beobachtet:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Beispiel 1: Cashburn-Falle</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Tech Start-up übernahm kurzfristig Kundenservices, die nichts mit der Unternehmensstrategie zu tun hatten – nur um den Cash-Burn zu senken. Ergebnis: Das Start-up und die Gründer waren 6 Monate komplett ausgelastet – mit null strategischem Mehrwert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Beispiel 2: Wachstums-Illusion</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein SaaS-Start-up freute sich über viele Neukunden. Das Problem? Die meisten kamen über zufällige Inbound-Anfragen ohne echte strategische Skalierungschancen. Das Team verlor ein halbes Jahr auf dem Weg zum Wachstumsziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>💡 Fazit:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fokus ist gerade bei Start-ups ein absoluter Gamechanger. Managementkapazitäten sind extrem limitiert. Erfolgreiche Gründer sind &#8222;fokussiert wie ein Laser&#8220; und fragen sich regelmäßig: zahlt diese Entscheidung auf unsere Vision ein oder lenkt sie uns ab?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch als Beirat udn Investor ist man gut beraten, seine Gründer zu unterstützen, in dem man konsequent Fokussierung einfordert und vorlebt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Rolle der Investoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Eisele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rolle der Investoren in Start-ups: Turbo Boost oder Bremsklotz? Wenn sich Investoren nicht einig sind, leidet das Start-up.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei einem unserer letzten Projekte gab es folgende Ausgangsituation:<br>Ein Tech-Startup (niedriger Millionenumsatz, hohe Burnrate in einem herausforderndem Marktumfeld) stand plötzlich vor einer Zerreißprobe: Die Investoren – ein Mix aus VCs und Business Angels – waren sich nach einer erfolgten Finanzierungsrunde plötzlich uneinig über den weiteren Kurs. Drei Lager entstanden:<br><br>1) &#8222;All-in&#8220; für maximale Skalierung &amp; 10x Return<br>2) Schneller Exit<br>3) Asset-Deal &amp; geordnete Abwicklung<br><br>👉 Das Gründerteam saß zwischen den Stühlen – und die Zeit lief. Unsere Aufgabe: eine strategische Lösung mit klarem, finanzierbarem Umsetzungsplan zu finden.<br><br>Unsere Erkenntnisse:<br>🔹 Sofort-Exitreife? Fehlanzeige – weder als Asset-Deal noch als Notverkauf<br>🔹 Die beste Option: gezielte Weiterentwicklung des Unternehmens aber mit deutlicher Refokussierung des Geschäfts; darüber dann Umwandlung eines heute illiquiden Assets in ein liquides Asset<br>🔹 Ein faktenbasierter Ansatz half, die Debatte zu versachlichen &amp; einen Konsens zu finden.<br><br>Ergebnis:<br>Gemeinsame Entscheidung der Gründer sowie der Investoren die Refokussierung in Angriff zu nehmen. Auf Basis des erarbeiteten neuen Businessplans mit klaren Umsetzungsschritten konnte eine Finanzierungsrunde abgeschlossen werden.<br><br>💡 Fazit:<br>Keine Entscheidung ist die schlechteste Entscheidung. Oft hilft eine neutrale Moderation, um divergierende Investoreninteressen zu vereinen – und ein heute illiquides Asset zukünftig liquide zu machen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Werkstudent/in</title>
		<link>https://boost4s.de/werkstudent-in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Terje Noevig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 11:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell suchen wir ein/e Werkstudent/in Bewerbungsvoraussetzungen: Masterstudiengang der Betriebswirtschaft oder einem Studiengang mit breiten Fokus auf Betriebswirtschaft Sehr gute Studienergebnisse (Top 10%) Schon erste Erfahrungen bei einigen Praktika gesammelt, idealerweise in der Beratung oder im Start-up Ausreichend Studienzeit um noch mindestens 6 Monate als Werkstudent arbeiten zu können Flexibel in der Arbeitszeit und Möglichkeit mindestens 10 Stunden / Woche zu arbeiten (ausgenommen Prüfungen) Fundierte Microsoft Office oder Google Workspace (SVERWEIS, Pivottabellen,&#8230;) Hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse Gültige Arbeitserlaubnis für Deutschland &#160; Wenn Dich das Start-up und Beratungsumfeld&#160;faszinieren, freuen wir uns auf Deine Bewerbung über die Emailadresse:&#160;karriere@boost4s.de! Abhängig von Deiner Erfahrung, den gewünschten Aufgaben und unserem internen Bedarf können wir Dir gegebenenfalls nicht sofort ein Vorstellungsgespräch oder eine Stelle anbieten. In dem Fall fragen wir, ob wir Dich in unseren Kandidat/in-Pool aufnehmen dürfen. Um die Interessen aller Beteiligten zu schützen, akzeptiert boost4S keine unaufgeforderten Bewerbungsunterlagen aus anderen Quellen als direkt von Bewerbenden. Alle unaufgefordert an boost4S gesendeten Bewerbungsunterlagen, einschließlich unaufgefordert an eine boost4S-Postanschrift, ein Faxgerät oder eine E-Mail-Adresse gesendete Bewerbungsunterlagen, die direkt an boost4S-Mitarbeiter oder an die Bewerbungsdatenbank von boost4S gesendet werden, werden als Eigentum von boost4S betrachtet. boost4S zahlt KEIN Honorar für eine Vermittlung, die aus dem Erhalt von unaufgeforderten Bewerbungsunterlagen resultiert. boost4S geht davon aus, dass jeder Bewerber/in, für den eine Agentur unaufgefordert Bewerbungsunterlagen übermittelt hat, von der Agentur ohne jegliche Kosten oder Gebühren vermittelt wurde.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1157" class="elementor elementor-1157">
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									<p>Aktuell suchen wir ein/e Werkstudent/in</p>
<p><b>Bewerbungsvoraussetzungen</b>:</p>
<ul>
<li>Masterstudiengang der Betriebswirtschaft oder einem Studiengang mit breiten Fokus auf Betriebswirtschaft</li>
<li>Sehr gute Studienergebnisse (Top 10%)</li>
<li>Schon erste Erfahrungen bei einigen Praktika gesammelt, idealerweise in der Beratung oder im Start-up</li>
<li>Ausreichend Studienzeit um noch mindestens 6 Monate als Werkstudent arbeiten zu können</li>
<li>Flexibel in der Arbeitszeit und Möglichkeit mindestens 10 Stunden / Woche zu arbeiten (ausgenommen Prüfungen)</li>
<li>Fundierte Microsoft Office oder Google Workspace (SVERWEIS, Pivottabellen,&#8230;)</li>
<li>Hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse</li>
<li>Gültige Arbeitserlaubnis für Deutschland</li>
</ul>
<div>&nbsp;</div>
<p><font face="inherit"><span style="font-style: inherit; font-variant-ligatures: inherit; font-variant-caps: inherit; font-weight: inherit;">Wenn Dich </span></font>das Start-up und Beratungsumfeld<font face="inherit"><span style="font-style: inherit; font-variant-ligatures: inherit; font-variant-caps: inherit; font-weight: inherit;">&nbsp;faszinieren, freuen wir uns auf Deine Bewerbung über die Emailadresse:&nbsp;</span></font><a href="mailto:karriere@boost4s.de" target="_blank" rel="noopener" style="font-family: inherit; font-size: inherit; font-style: inherit; font-variant-ligatures: inherit; font-variant-caps: inherit; font-weight: inherit; background-color: rgb(250, 251, 252);">karriere@boost4s.de</a><span style="font-family: inherit; font-size: inherit; font-style: inherit; font-variant-ligatures: inherit; font-variant-caps: inherit; font-weight: inherit;">! Abhängig von Deiner Erfahrung, den gewünschten Aufgaben und unserem internen Bedarf können wir Dir gegebenenfalls nicht sofort ein Vorstellungsgespräch oder eine Stelle anbieten. In dem Fall fragen wir, ob wir Dich in unseren Kandidat/in-Pool aufnehmen dürfen.</span></p>
<p>Um die Interessen aller Beteiligten zu schützen, akzeptiert boost4S keine unaufgeforderten Bewerbungsunterlagen aus anderen Quellen als direkt von Bewerbenden. Alle unaufgefordert an boost4S gesendeten Bewerbungsunterlagen, einschließlich unaufgefordert an eine boost4S-Postanschrift, ein Faxgerät oder eine E-Mail-Adresse gesendete Bewerbungsunterlagen, die direkt an boost4S-Mitarbeiter oder an die Bewerbungsdatenbank von boost4S gesendet werden, werden als Eigentum von boost4S betrachtet. boost4S zahlt KEIN Honorar für eine Vermittlung, die aus dem Erhalt von unaufgeforderten Bewerbungsunterlagen resultiert. boost4S geht davon aus, dass jeder Bewerber/in, für den eine Agentur unaufgefordert Bewerbungsunterlagen übermittelt hat, von der Agentur ohne jegliche Kosten oder Gebühren vermittelt wurde.</p>								</div>
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		]]></content:encoded>
					
		
		
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